Von Athenree nach Rotorua

Donnerstag, 19.12.2019

Rotorua ist eine Stadt, ein Gebiet das fast jeder aus lässt, wenn er auf der Nordinsel Neuseelands ist. Man fährt hier durch um nach Taupo zu kommen, man hat keine Besonderheiten wie Strand, es riecht manchmal intensiv nach Schwefel, also fauligen Eiern…. aber es ist eine Stadt, eine Region, die ich jedem empfehlen würde, zu besuchen.

Rotorua sollte man wegen zwei Dingen besuchen. Einmal wegen der Maori Kultur und den tollen Bauwerken, Straßen und Menschen, die hier immer noch leben und Rotorua ist die größte geothermale Gegend, die es weltweit gibt. Hier gibt es Superlativen in Bezug auf Geothermale Aktivitäten aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Wir waren um ca. 11:30 Uhr in Rotorua angekommen und hatten einen tollen großen Parkplatz vor einem Schwimmbad ganz in der Nähe des Kuirau Parkes. In ihm kann man kostenlos und ohne Touri-Attraktion die geothermalen Aktivitäten sehen, bestaunen und erleben.

Einer von ca. 18 Seen in dem Kuirau Park

Es blubberte, dampfte, qualmte überall. Mal entdeckten wir ein blubberndes Schlammloch, mal einen kleinen Springbrunnen und überall war es herrlich warm.

Wir gingen durch dem Park weiter zu dem alten Maori Dorf bzw, Straßen, in denen man die alte Kultur noch bestaunen konnte. Auf dem Weg kamen wir an einer großen Bakery vorbei, wo wir erst einmal zwei Café und ein Baguette kauften und frühstückten, mit Blick auf Ohinemutu Maori Village.

Wir gingen hinunter zu dem Viertel und waren echt beeindruckt.

Maori Kunst vor einer christlichen Kirche
Christliche Kirche im Ohinemutu Viertel

Wir gingen an einem tollen Gebäude vorbei, fragten eine Einheimische, ob dieses ein öffentliches Gebäude sei. Ja, aber gerade ist eine Beisetzung, daher bitte nicht. Sie schickte uns aber eine Straße weiter, wo wir ein noch schöneres, sehr ähnliches Gebäude sehen können.

Altes Verfassungsbebäude im Maori Stil – Tama-Te-Kapua

Es war herrlich hier. Auch hier dampfte und blubberte es überall. In den Gärten der Häuser, an einem öffentlichen Toilettenhäuschen, überall….und außer uns war hier kein anderer Tourist 👍🏼

Zurück am Campervan noch schnell ein Earthcache gemacht und dann ging’s weiter nach Waimangu – dem Volcanic & Thermal Valley.

Auf dem Weg dorthin, kein Mensch. Am Parkplatz war es dann doch etwas voller und wir waren nicht mehr alleine hier. Wir gingen an die Rezeption, erkundigten uns nach dem Weg, der Bootstour und wie wir uns in dem Park zu verhalten hatten. Leider wurde die Bootstour auf dem Lake Rotomahana nichts mehr, da es dazu schon zu spät war. Es war schon 14 Uhr. Wir kauften Tickets für den Bus-Rücktransport vom Lake Roromahana und gingen los.

Ein beeindruckender Park, wir bekamen in deutsch eine Informationsbroschüre und gingen die ca. 30 Stationen ab.

Hier dampfte uns blubberte es – 1886 entstand dieses Valley

Keine Angst, es kommen jetzt keine 30 Bilder…. 😜

Frying Pan Lake – weltweit größte Heißwasserquelle (Bratpfannensee)

Southern Crater Lake – beeindruckende Farben

Wir gingen von Station zu Station auf den ausgewiesen Wegen und waren immer wieder von Neuem beeindruckt.

Da dachten wir einen Geyser noch zu sehen, aber seit 1904 ist dieser nicht mehr aktiv 😥. Hier könnte man mal das Buschwerk beschneiden, dann wäre der sehr tiefe Krater auch sichtbar 🤓

Ein kleiner Geyser….
Inferno Krater See – die Farben….😮
Warbrick Terraces – mein persönliches Highlight

Am Lake Rotomahana war dann die letzte Busstation und als wir dort um15:50 Uhr ankamen, stand der Shuttle schon da. Es war der vorletzte 😅… für heute!

Lake Rotomahana und 🐰 und 🐻

Wieder zurück am Auto noch schnell einen Cache gesucht und gefunden und dann ging’s weiter in Richtung Taupo zu den Huka Falls.

Huka Falls

220.000 Liter pro Sekunde oder in einer Minute werden 5 olympische Schwimmbäder gefüllt. Wahnsinn! Wir gingen auf den Wegen rund um die Wasserfälle und waren auch hier von der Wasserkraft und dem Naturschauspiel beeindruckend.

Mittlerweile war es fast 18 Uhr und ich hatte schon einen Stellplatz in der Nähe gesucht, den wir anfuhren, wir bekamen noch ein schönes Plätzchen und waren sehr froh, denn es wurde laufend voller. Wir sprachen mit Einheimischen, die hier mit ihrem Wohnwagen standen und in der Sonne saßen und ihre Sommerferien genossen.

Grill, Tisch und Stühle waren schon in Position 👍🏼👍🏼

Ein einzelner Camper kam zu uns rüber, er machte ein Foto von uns und schnell merkte man, das auch er Deutscher war. Er kommt aus der Hohwachter Bucht und ist seit 7,5 Wochen alleine unterwegs.

Was will man (Frau) mehr…. Prost 🥂

Heute gab es das beim Schlachter in Coromandel Town gekaufte Black Angus Steak und Zwiebel, Schafskäse und Süßkartoffel.

Großartig!

Guten Appetit!!

Coromandel Cove und die Westküste

Mittwoch, 18.12.2019

Wir haben gut geschlafen und als wir aufwachten, war es trocken, sonnig und schön warm. Wir beschlossen in der Küche des Seabreeze Campingplatzes zu frühstücken. Wir machten uns ein Frühstücksei, Toast und frischen Kaffee. Die Küche war sehr gut ausgestattet, es gab alles an Utensilien und so mussten wir nichts im Camper schmutzig machen.

Um 10 Uhr fuhren wir gepackt und mit großer Freude los in Richtung Hahei – dem Ort wo es zu der legendären Coromandel Cove geht.

Wir parkten auf dem ausgewiesen 🅿️ für Campervans und gingen los. Der Weg führte durch den Ort immer bergauf auf dem Walkway zu der Coromandel Cove. Wir hatten auf den ersten 40 Min einen ständigen Wechsel zwischen Nieselregen, Sturm und Sonnenschein. Regenjacke aus, Regenjacke anziehen, schwitzen, frieren…. Halleluja! Aber nach ca. 40 Min blieb es trocken, sonnig ☀️ und der Weg am der Küste war sehr, sehr schön.

Weg zur Cormandel Cove

Nach ca. 1h kamen wir am Ziel an und hatten Glück, dass es noch kein Hochwasser hatte, damit kamen wir in die Höhle noch rein, ohne nass zu werden bzw. die Schuhe gleich auszuziehen. Das Meer brach die Wellen in die Cove hinein, das war herrlich.

Coromandel Cove im Hochwasser

Wenn man hier bei Low Tide ist, dann steht der Fels komplett im Trockenen 😮. Hier war es sehr schön, wir waren einige Zeit hier und es war relativ wenig los, für „Hochsaison“.

Blick in die andere Richtung….

Auf dem Hinweg sahen wir bereits einen Abzweig der einen Coastwalk auswies, den wir gehen wollten. 1km – 50 Min Hin- und Zurück. Es ging hoch und runter, durch Wälder, über Wiesen…. bis wir zu der Aussichtsplattform kamen. Auf dem Hinweg begegnete uns genau eine Menschenseele.

Küstenlinie mit Blick auf die Cormandel Cove

Ein herrlicher Blick von hier oben… der Weg hat sich gelohnt 👍🏼

Blick in Richtung Norden
Das ist der Fels, den man mit Blick durch die Cormandel Cove sieht – von der anderen Seite

Wir nahmen einen anderen Weg zurück, so dass wir an der Küste entlang liefen und am Hahei Beach raus kamen. Ein toller Weg mit tollen Blicken….

Rechts im Bild der neuseeländische Weihnachtsbaum 🎄- so toll! Er blüht im Sommer herrlich rot!
Hahei Beach

Nach 3,5 Stunden, 11,5km waren wir wieder an unserem Campervan und hatten Hunger und Durst. Nach einer kurzen Pause fuhren wir weiter entlang der Westküste nach Süden. Dabei kamen wir durch viele kleine Orte, an vielen Stränden vorbei und an einem, der speziell für Surfer ausgewiesen war, hielten wir an. Es windete nicht, es stürmte…. am Strand war es Peeling, wie auf Sylt im Winter 😳.

Whiritoa Surf Beach

Es war ein toller Strand, aber es waren nur zwei Surfer im Wasser – es war aber auch extrem windig, stürmisch….🌊

Hannes am Whiritoa Surf Beach

Von da aus fuhren wir weiter an der Küste in Richtung Tauranga. Dort wollten wir übernachten, aber da es sich um eine sehr große Stadt handelt, haben wir uns dagegen entschieden. Wir wollten ein ruhiges Plätzchen und nicht irgendwo auf einem Industriegelände übernachten. Dank CamperMate kann man die Infos sich alle einholen. Hannes konnte inzwischen kaum mehr sprechen, da seine Stimme weg ging, also entschied ich spontan an einer schönen Ecke zu stoppen und dort gab es eine Campside mit Hot Pools. Das ist bestimmt gut für uns, besonders für Hannes. Also steuerten wir den Ort Athenree an und ich buchte schnell über die App einen vergünstigten Platz.

Überall hier stand oder ging man auf warmem Wasser…. 💦

Es stürmte immer noch und die Rezeptionistin gab uns eine Platz in zweiter Reihe, wo es etwas windstiller war. Auspacken, Anleger-🍺 und ab in die Hot Pools. Dann duschen, Spagetti kochen, Soße von gestern erwärmen und das Abendessen war fertig.

Anschließend Spülen und heute gingen wir schon früh zu Bett. Es war kühl, Hannes fröstelte und so war der schöne Tag für uns dann zu Ende 😴.

Jetzt wissen wir wo Bill Gates das Hintergundbild von Windows gemacht hat 😂😂😂!

Von Coromandel Town an die Ostküste – Whenuakite

Dienstag, 17.12.2019 – es hat geregnet in der Nacht aber aktuell ist es trocken und hell! 👍🏼

Wir kochen unseren Tee mit Ginger und gehen dann in die Stadt um Wasser 💦 einzukaufen. auf dem Weg konnte Hannes nicht an dem Schlachter vorbei, der Black Angus Steak 🥩 im Schaufenster liegen hatte. Da mussten wir ein Stück einkaufen und frisches Hackfleisch fur heute Abend. 😄 Puh – das Abendessen ist gesichert 😇🙏!

Zurück am Camper, jetzt regnete es bereits, alles verstaut und los zum Strand New Chums Beach. dies ist einer der 20 weltweit schönsten Strände, die offiziell gelistet sind. Na dann…! Der Strand ist nur über den Wasserweg und einen Küstenweg zu erreichen. Es führt zwar auch laut GPS ein Weg dorthin, aber wo dieser endet, erfuhren wir noch 😮.

Wir parkten im Ort Whangapoua neben einem anderen Campervan und sahen dem Besitzer beim Kaiten zu. Großartige Wellen, Wind…und noch war es trocken. Wir packten Badesachen ein, Tüten für die Handys und Regenjacken. Wir wussten, je nach Wasserstand mussten wir schon eine Stelle überqueren an der man hüfthoch im Wasser stand.

Wir gingen ans Ende diesen Strandes, an dem viele Touristen parkten und diese schon mit langen Gesichtern vom Strand zurück kamen. Warum? Das sah man, wenn man um die Ecke schaute… das Wasser war schon hoch, es war schon 1 Stunde vor Hochwasser – Mist!

Wir zogen Hose und Schuhe aus, Badesachen war an, Hannes nah die Tasche, ich die Schuhe und los. Ein Pärchen sagte noch zu uns ‚good luck‘, weil sie schon 3 mal versuchten durch die Mündung zu gehen – erfolglos.

Hannes voran, ich hinterher, auf große Wellen geachtet und durch – Zack fertig! Und sofort in unserem Fahrwasser das Pärchen – geht doch !

Der Zugang zum New Chums Beach

Diesen Teil hatten wir also geschafft, aber entlang der Küste, um den kleinen Berg herum, das war bei dem Tidestand nicht mehr möglich.

Wir versuchten es anschließend über den Landweg. Denn ich sah ja diesen Weg auf dem GPS. Aber schnell kamen wir an eine Schranke, an der der Zutritt irgendwie verboten aussah und wir sahen auch die vielen Tiere, die nicht sehr vertrauensvoll aussahen 😮

Auf dem Weg zurück zum Campervan fing es dann an zu Regnen 🌨. Regenjacken an und auf dem Landweg zurück. Schade…. ins Meer konnten wir auch nicht mehr, denn es blitzte inzwischen ⛈. Selbstlosen Cache lies ich liegen und suchte ihn nicht.

Unser nächstes Ziel war das Städtchen Whitianga an der Ostküste. Ein nettes Städtchen. Es goß in Strömen als wir zur I-Side rannten und dort klatschnass eintraten. Aber wir bekamen wieder wertvolle Infos.

In einem kleinen Café Nina kehrten wir ein und tranken einen Café inkl. Karottenkuchen und frisch gepresstem Obstsaft mit Rote Beete und Ginger.

Als wir fertig waren, schien die Sonne ☀️. Wir gingen zum lokalen Baumarkt und kauften eine Schaufel, da wir diese durchaus Graben der eigenen Badewanne an den Hot Water Beaches benötigten. Dann noch schnell in Countdown und los zum Campingplatz Seabreeze, wo ich uns online schon einen Stellplatz reserviert habe. Nach drei Tagen ohne Power gehen wir heute bei dem Regentag an Strom und Wäsche- und Handtücher waschen.

Whenuakite Seabreeze

Außer uns war fast niemand auf der Side, aber wir hatten riesiges Glück 🍀-heute war die Brauerei geöffnet. Wahnsinn!

Selbstgebrautes Bier in verschiedenen Sorten

Aber bevor wir diese Brauerei aufsuchten, wurde noch Wäsche gewaschen und Hacksoße gekocht, denn spontan wurde das geplante Abendessen umdisponiert. Pizza aus dem Holzofen und frischgebrautes Bier 🍺 !

Und dann packten wir Badesachen ein und unsere neue Schaufel und fuhren 10 Min zu dem Hot Water Beach gleich um die Ecke. Auf den dortigen Campground wollten wir nicht, da zu teuer und nicht empfohlen.

Am Hot Water Beach angekommen, geparkt und zu den Hot Springs marschiert.

Weg zum Hot Water Beach

Lower Tide war um 17:55 Uhr und es war mittlerweile 17:20 Uhr. Als wir am Strand ankamen, war es ein lustiges Bild. Alle Leute buddelten irgendwo ein Loch im Sand. In den ersten Löchern, in die wir hineintraten, war das Wasser nicht ansatzweise warm. Wir fanden aber schnell die oder eine richtige Stelle und buddelten unsere Badewanne.

Hannes gräbt ein Loch
Fertig – Hannes sitzt schon!

Es ist unglaublich warm, was aus den Hot Springs zu Zeiten von Niedrigwasser heraus kommt. So heiß, dass man nicht drin stehen kann. Man geht sofort freiwillig wieder raus. Aber das Meer kam und die ersten Wannen wurden schon weggespült. Wir lagen in unserer und es war herrlich schön. Ein bisschen zu weit oben, das Wasser wurde immer heißer, aber das Meerwasser kam zu selten. Das nächste Mal machen wir es besser. Und mittlerweile regnete es, es hagelte fast. Aber nass waren wir ja eh…🤔 Bevor wir zurück zum Camper gingen stürzten wir uns in die Fluten 🏊🏼‍♂️🌊 und kühlten uns ab!

In Badesachen gingen wir zum Auto zurück. Anziehen wäre doof gewesen, wäre alles nass geworden. Auf dem Campingplatz gleich unter die warme Dusche und dann in die Brauerei-Abendessen und Bierverkostung.

Was ein Tag! Herrlich und kaum saßen wir in der ‚Gaststube‘ – herrlicher Sonnenschein ☀️

Nicht viel los auf der Camperside 😀

Ein schöner Tag geht zu Ende. Unsere Kleidung ist auch wieder gewaschen. Gute Nacht!

Wir erkunden die Westküste von Coromandel

Montag, 16.12.2019 – bewölkt, aber sehr mild

Wir frühstücken bei uns am Stellplatz, es ist schon schön warm, obwohl es schon ein paar Tropfen Regen ☔️ gegeben hat.

Um 09 Uhr fuhren wir los…. ach ja, davor passierte ja noch etwas….

Als ich vom Waschhaus kam, fuhr gerade eine Auto der Behörde auf unseren Stellplatz. Beim ersten Auto in unserer Ecke hielt er an und weckte den Fahrer. Es war leider ein normaler PKW, der hier nicht über Nacht stehen darf. Hannes kam auch zurück vom Waschhaus und fragte mich, ob er schon bei uns war….

Als er mit den zwei PKW Fahrern fertig war kam er und notierte von allen Campervans die Kennzeichen. Hannes sprach mit ihm und schnell war klar, dass er wissen wollte, wie lange wir hier planen zu stehen (2 Nächte ist erlaubt), wo wir weiter reisen und wir fragten ihn, ob wir trotz dessen, dass wir außerhalb der Markierung für Campervans standen, geduldet werden. Natürlich-es geht ihm nur darum, dass hier keine normalen PKW stehen und wenn die Hochsaison nächste Woche beginnt, stehen hier die Campervans so im Kreis, wie wir das auch taten. wenn sich die Menschen ordentlich verhalten und kein Müll überall herum liegt und es wirklich Self-Contained Fahrzeuge sind, ist alles ok. Puh …🤓

Wir führen mit Regentropfen auf der Scheibe los und es ging auf einer Serpentinenstraße weiter in Richtung Coromandel Town. Es regnete auch wenige Meter nach der Abfahrt nicht mehr. Wir hielten an einem schönen Aussichtspunkt und suchten einen Cache, der aber nicht mehr vorhanden war 😥

Unsere Fahrt ging weiter zur I-Side in Coromandel, wo wir uns aktuelle Infos holten. mit einem Stapel an Material und Karten verließ en wir die I-Side und gingen zurück zum Camper. Starten und los zum Driving Creek Railway. Um 11:30 Uhr war die nächste Abfahrt in den Dschungel von Coromandel. Hier fährt eine kleine Schmalspurbahn, (neuseelands steilste Eisenbahn) die ein Barry Brickell im Jahre 1975 von Hand gebaut hat, 1990 wurde sie öffentlich eingesetzt und mittlerweile werden jährlich 50.000 Gäste in den Dschungel damit transportiert.

Ein echtes Erlebnis….!

Viel Silber Farn…

Wir Bahn fuhr bis zu einer Aussichtsplattform Eyefull Tower, bei der wir aussteigen durften.

Teilweise kämpfte sich die kleine Bahn mit bis zu 8% Steigung nach oben.

Es gab auch mehrere Tunnel auf der Strecke

Nach einer Stunde waren wir wieder am Bahnhof angekommen und suchten als nächsten den nahegelegenen Cache. Dann ging’s wieder runter ins Dorf, wir mussten dringend die nächsten Tage planen, denn morgen ist 100% Dauerregen auf der Nordinsel angesagt 😢.

Ein tolles kleines Städtchen, wie im New Orleans Style

Noch einmal in die I-Side, dann die CamperMate App gequält und schon stand unser Programm. Wir starteten eine kleine Wanderung auf dem Kauri Block Walk. Es war mittlerweile sehr warm und so kamen wir auf dem Anstieg echt ins Schwitzen 😅.

Überall am Wegesrand gab es Fallen für Ratten, um die Kiwis zu sichern
Für uns beide noch echt schwierig bei den Wetterbedingungen gute Fotos zu machen 🙈
Harbour View Road

Wieder zurück gingen wir in das direkt an unserem Stellplatz gelegene Schwimmbad schwimmen und …. Duschen! Juhu!

Wenige Minuten nach 17 Uhr startete ein kleiner lokaler Wettbewerb 🏊‍♀️🏊🏼‍♂️

Als wir wieder sauber waren, ging’s in den Campervan umziehen und anschließend im Ort Abendessen.

Wir gingen in eine Bar UMU, bestellten eine Portion Muscheln (6 Stück zum Probieren) und jeder ein Hauptgericht. So lecker haben wir bisher in dem Urlaub noch nicht gegessen – der Hammer 🔨!

Lamm mit diversem sehr leckeren Gemüse
Huhn mit Avocado 🥑 Salat 🥗

Von Whangarei nach Coromandel

15. Dezember 2019, Whangarei, 25 Grad

Heute früh gingen wir an der Hafenpromenade in einem Café lecker Rührei mit Bacon frühstücken. Anschließend haben wir für Sandi ein Ständchen gesungen und es Ihr geschickt mit den allerbesten Glückwünschen für das neue Lebensjahr, welches Sie gerade in Singapore beginnt ❣️

Dann kochten wir uns am Camper einen Tee für die Fahrt und starteten in Richtung Süden über die Hibiscus Coast Line.

Unser Stellplatz in Whangarei Habour

Wir fuhren die SH1 bis zum Abzweig Richtung Hibiscus Coast Line, nicht nur weil es eine sehr schöne Küstenstraße ist, nein, es kostet auch keine Mautgebühren.

Im Ort Orewa parkten wir unseren Mauli und gingen an den Strand. Es war nicht viel los, aber Wellen waren toll und das Wasser war angenehm warm. Wir sprangen hinein und die 🌊Wellen 🌊 spielten mit uns. Wir mussten immer wieder „prüfen“, ob unsere Badekleidung noch am Mann/Frau war. Mit unserer tollen HardRock Decke legten wir uns in die Sonne.

Orewa Beach

Mich hat auch prompt etwas in den Fuß gestochen, aber im Campervan gab es ja Zwiebeln 😔. An unserem Strand gab es wunderbarerweise noch öffentliche Toiletten und Duschen, so dass wir das Salzwasser abwaschen konnten. Dann ging die Fahrt weiter Richtung Auckland.

Auckland from the Auckland Harbour Bridge

In Neuseeland beginnen am nächsten Wochenende die 6-wöchigen Sommerferien und man merkte am Verkehr, dass viele an diesem Sonntag Nachmittag schon unterwegs waren.

Wir steuerten die Halbinsel Coromandel an und fuhren somit auf die SH2. Mit Blick auf das Wetter machten wir heute alles richtig, denn die Regenfront die über die Nordinsel zog, ließen wir hinter uns oder besser gesagt, fuhren vor ihr weg.

Wir fuhren die Westküste der Halbinsel Coromandel hoch bis zu dem von mir ausgesuchten Stellplatz für die Nacht. Ein Stellplatz der Luxusklasse. Mit Toiletten, Dusche (kalt) und Kochstelle. Großartig. Die Bucht heißt Waiomu Beach Side Domain und als wir um 17:30 Uhr ankamen, bekamen wir gerade noch mit Mauli einen Stellplatz.

Anleger war heute unser Prosecco 🥂

Nachdem alles aufgebaut und verstaut war, begannen wir mit der Zubereitung des Abendessen. Die Menschen um uns herum waren sehr nett und ein Pärchen aus Hongkong (er gebürtig im Emsland) erzählte viel vom Leben in Hongkong.

Auch andere haben gegrillt….

Es kamen immer wieder Campervans und andere Fahrzeuge angefahren und wollten auch auf diesem Stellplatz die Nacht verbringen, aber wir waren voll. Einmal wurde noch umgeparkt, so dass der Franzose noch links neben uns parken konnte. es waren auch ein paar Nicht-Self-Contained auf dem Platz, aber wer das Schild lesen kann und bereit ist 200 $ zu bezahlen….

Blick 👀 auf das Meer

Nach dem Essen konnten wir das Geschirr in den Waschräumen waschen, Absacker-🍺 am Strand und dann spielten wir Karten im Campervan bis wir zu Bett gingen. Ein schöner Tag und es ging mir heute auch schon etwas besser. Es wird langsam….😋

From the Houhora Heads back to Whangarei

Heute früh regnete es als wir aufwachten. Unsere Handtücher sind somit frisch gewaschen 😂. Unsere neue Batterie scheint zu funktionieren. Es wurde alles geladen und die Anzeigen stimmten ebenfalls. Das lässt hoffen auf die nächste Nacht, in der wir keinen Campground aufsuchen wollen.

Vom Campingplatz ging’s über Awanui wo wir tankten und ein paar Lebensmittel einkauften, direkt zum Ninety Mile Beach. Wir wählten das südlichste Ende, weil alle anderen Zufahrten sehr kleine Schotterpisten waren.

Wir parkten in Ahipara und gingen zu Fuß zum Beach, mit dabei ein Frühstücksbrötchen.

Ninety Mile Beach (southern End)

Strand so weit das Auge reicht….

Wir sagen nur wenige Menschen, Einheimische, die hier ihren Tag am Strand mit Windsurfing oder Motocross fahren üben verbrachten.

Da hier nur Geländewagen die Zufahrt wagen sollten, es aber doch immer wieder andere normale Fahrzeuge auch versuchen, haben die Einheimischen vorgesorgt.

Über die Kauri Coast fuhren wir wieder in Richtung Süden. Serpentinen führten durch tolle Wälder. Es ist der Wahnsinn wie bewachsen, wie grün, die herrlich die Vegetation hier so nah am Südpool ist.

Unser nächster Stop war der Ort KawaKawa. Wir hatten Hunger und Kaffeedurst und vorher gab es nichts in den kleinen Ortschaften durch die wir fuhren. Ein Railway Station Café an einer fast stillgelegten Bahnstrecke weckte unser Interesse.

Railway Station Café in Kawakawa

Doch leider war es Ur bis 3 p.m. geöffnet. Als wir dennoch nach Café fragten, sahen wir dass bei der Kaffeemaschine schon der Reinigungsprozess begonnen hatte 😮. Also zum nahegelegenen Fish & Chip Shop (named best in NZ). Ist ja so ähnlich wie Café ☕️.

Wir aßen zusammen eine Portion sehr leckeres 🐠 & 🍟! Danach mussten wir dringend Händewaschen, denn hier in NZ ißt man viel mit den Fingern. Es gab keine Gabeln…

Diese Tatsache führte uns direkt zu den wunderschönen Hundertwasser Toiletten.

Hundertwasser Toilets Entry
Hundertwasser Toilets

So macht Händewaschen und …echt Spaß! Auf dem Weg zurück zum Campervan sah Hannes einen Liquershop. Wir kauften einen Rum aus NZ. Nur zu meiner weiteren Genesung 😎!

Von Kawakawa ging’s direkt zurück nach Whangarei. Dort fanden wir einen tollen kostenlosen offiziellen Stellplatz direkt am Loop Walk und mit Blick auf den Harbour von Whangarei.

Wir machten den sogenannten Anleger, verstauten alles und machten uns auf den Weg einmal um den Loop Walk bei gefühlt 30 Grad. Eine schöne Strecke (4,6km) auf der wir noch den einen oder anderen Cache fanden 😂.

Dann sahen wir von der gegenüberliegenden Seite eine Politöse mit Warnweste an unserem Camper. Nein, wir haben keinen Bezahlparkplatz gewählt und es war auch nicht Freitag, da ist das Parken hier nicht erlaubt. Hannes war sich sicher, dass wir einen Strafzettel bekommen hatten 😢. als wir wenige Minuten später wieder bei unserem Mauli waren, sahen wir die Nachricht 🙈!

Das ist doch mal nett…. 😂

Wir gingen in die Innenstadt und setzten uns in eine Kneipe, bestellten Getränke und Kleinigkeiten zum Essen. Und wir durften mit Stäbchen 🥢 essen. Es war ein creolisches Restaurant, das Essen war super lecker. Unsere beiden Cocktails 🍹 🍸 auch. Hannes strahlte, als seiner ihm serviert wurde 🤣

Hannes sein Cocktail ist der rechte…

Abends zurück am Camper machten wir uns einen Grog, setzen uns in den Park, sprachen mit den zwei Politösen und bedankten uns fur den Zettel am Auto und sie erzählten, dass sie nun bis 5 a.m. hier Streife gingen.

Hannes kocht Grog

Nach einer Runde Skyjo 🃏🀄️ gingen wir zu Bett.

Von Mangonui zum Cape Reinga

Freitag, 13.12.2019

Ich habe die beste Nacht hinter mir, weil ich fast gut geschlafen habe. Leider immer noch starke Halsschmerzen und Husten, aber das wird schon. Ich saß vor unserem Camper und habe den Blog aktualisiert um den gestrigen Tag.

Sandi und Jochen sind gut uns sicher in Singapore gelandet und hatten ihren ersten Erlebnistag in der tollen Metropole. Die Sonne scheint, auf dem Campingplatz Isabels noch sehr ruhig, aber man weiß jetzt was die Ursache für den starken Brand am gestrigen Abend am anderen Ende der Doubtless Bay war. Ein Autofahrer ist mit dem Auto gegen einen Strommasten geprallt, der Strommasten hat das Auto und damit das Feuer entfacht.

Wir möchten uns Tee mit viel Ingwer, Kaffee und frühstückten mit Blick aufs Meer. Das ist fast wie Urlaub….😜

Um kurz vor 10 Uhr starten wir in Richtung Norden, ganz oben, der nördlichste Punkt von Neuseeland – Cape Reinga. Wir führen zurück nach Mangonui und von dort an der Küstenstraße immer weiter bis Awanui. Auf der SH1 wollten wir auf Grund eines Tipps frische Avocados 🥑 in einer Farm kaufen, aber leider war dort keine Menschenseele, aber viele Avocados hingen an den Bäumen. Wenige Meter weiter fanden wir dann einen Self-Bedienungs-Shop mit frischen Avocados.

Danach ging’s weiter auf der SH1 nach Pukenui. Dort haben wir erst einmal getankt. Und in einem kleinen Shop haben wir uns Kekse gekauft. An der nächsten schönen Ecke werden wir Pause machen, Kekse essen und Tee trinken.

Viewpoint am Parengarenga Harbour
Viele Schafe ….

Nach einer kurzen Pause ging’s weiter auf der SH1 in Richtung Norden. Auf dem Weg konnte ich zwei weitere FTF (first to find) für mich verbuchen. Das ist echterer Wahnsinn….! Mitarbeiter des DOC haben hier Caches gelegt um den Menschen Informationen über Orte zu geben, die sie sonst nicht bekommen. So auch der nördlichste öffentliche Airstrip. Zufällig trafen wir einen Einheimischen, der sich riesig freute und wusste, dass Menschen Dosen in der Natur versteckten und suchten. Er holte sogar noch seine 8 Wochen alte Katzen aus seinem SUV und gab sie mir.

Hinter uns ist die Landebahn und dort landet jeden Tag um 2 p.m. eine kleine Maschine.

Wir besuchten den Viewpoint Otangawhiti weil man dort eine tolle Aussicht hatte und es gab dort einen Cache, der schon lange nicht mehr gefunden wurde. Aber jetzt… steht mein Nickname im Logbuch 😋

Blick auf die Ostküste (Pacificseite)

Von hier war es nur noch ein Katzensprung bis zum 🅿️ am Cape Reinga. Wir parkten und gingen zu Fuß die wunderschöne Gegend erkunden.

Man kann es nur schwer beschreiben, auch Bilder drücken das nicht aus, aber ein Versuch ist es wert….

Sanddünen Strand im Hintergrund
Lighthouse Cape Reinga
Water Meeting Point – Tasmanische See trifft auf den Pazific
Die legendäre Richtungstafel am Cape Reinga

Es waren nur wenige Touristen vor Ort, was sehr schön war. Aber ein bayrisches Päarchen machte dann doch sehr gerne ein Bild von uns.

Nach gefühlt 2h gingen wir zurück zu, Campervan Mauli und konnten einfach nicht genug bekommen von den Ausblicken.

Wir könnten leider am Cape nicht über Nacht stehen, deshalb fuhren wir zurück zu einem Stellplatz, an dem wir stehen und nächtigen konnten. Wir fanden einen schönen Platz in einer Bucht mit einem Flusslauf und konnten dort auch Baden.

Unser heutiges Domizil – Houhora Heads

Der Fluss ist so tief, dass man von einer Uferseite zur anderen gehen, nicht schwimmen, kann. Heute gibt es Nudeln mit Pesto und Avocado-Dip 🥑!

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!

Von Paihia zum Hihi Beach 😂😂😂

Schon in der Nacht bemerkten wir einen leicht säuerlichen Geruch im Camper, der mit jeder Stunde intensiver wurde 🙊.

Wir durchsuchten alle Schränke, den Kofferraum, den Kühlschrank nach einem fauligen Geruch – fanden aber nichts. Komisch…. ⁉️

Als ich mich waschen ging, bemerkten wir mehr zufällig, dass der Geruch aus dem Batteriefach kam und als wir dieses öffneten, war es mehr als deutlich. Es dampfte fast sichtbar und der Geruch war noch intensiver. Schlussfolgerung: Entweder die Batterie war defekt, was das glücklichere war oder das Ladegerät (Regler), das wäre das nicht so gut für uns gewesen. Wir meldeten uns wieder bei der Servicehotline und schilderten den Verlauf unseres Problems. „…we call you back in a few minutes…“

Unser Mauli am frühen Morgen

Wir frühstückten und kochten uns Ingwertee und „After a few minutes“ riefen wir noch einmal an und bekamen neue Infos und man fragte uns, in welche Richtung wir heute weiterfahren würden wollen. Wir starteten in Richtung Norden in Richtung Mangonui.

Nach wenigen Minuten erhielten wir den Anruf, dass wir in Paihia bei einer Vertragswerkstatt vorbei fahren sollten. Sie schauen sich unser Problem an. Über SMS bekamen wir die Straße und Name der Werkstatt. Dort angekommen, half man uns sehr schnell. Der Techniker roch den Geruch, baute die Batterie aus und sagte, wir brauchen eine Neue. Er musste schauen, ob er eine diesen Typs hier hatte. Wir hatten Glück, es war eine da und die wurde auch gleich eingebaut.

Mauli beim Doktor

Nach dem Umbau war es schon sehr warm draußen (gefühlte 30 Grad) und wir führen los. Die Empfehlung des Technikers lautete ganz klar, heute Nacht die neue Batterie an Strom komplett mehrere Stunden laden. Also suchte ich während der Fahrt einen neuen Campingplatz in der Umgebung von Mangonui und reservierte uns dort einen Stellplatz mit Power. Dieses Mal gleich über die Campermate App, da es um einiges günstiger ist. Den Tipp haben wir bei diesem Platz beim Check-In bekommen.

Unser erster Stop war Kerikeri – die Rainbow Waterfalls

Rainbow Waterfalls in Kerikeri
Wir waren fast alleine hier….

Als nächstes fuhren wir zum ältesten Steinhaus auf Neuseeland in dem gleichen Ort, dem Stone House. Der ganze Ort ist sehr malerisch und idyllisch, man fühlt sich irgendwie in einer anderen Welt….

Stone House aus dem Jahre 1853 (mit Cache 😜)
Ein Garten mit einem Café, wie in der früheren Kolonialzeit

Wir machten Pause und tranken Wasser, Café mit Mandel Inch, was es hier überall gibt, und einem Stück Kuchen. Sehr lecker.

Wir gingen durch die Anlage, waren immer wieder von neuem erstaunt über die Gestaltung, die Sauberkeit und die liebevolle Pflege des Ganzen. Apropo Sauberkeit…. bevor man in die Parks z.B. zu den Wasserfällen geht, muss man immer beim Rein- und Rausgehen seine Schuhe reinigen….

Wir fuhren weiter zur Matauri Bay. Dort wollten wir schwimmen gehen und Surfern zuschauen, da es eine beliebte Bucht für Windsurfer ist.

Matauri Bay mit dem Rainbow Warrior Greenpeace Schiff

Auch hier waren wir fast alleine, einige Jungs waren mit den Brettern hier, die Wellen waren toll. Wir waren im Wasser und es war herrlich. Auf dem Kleinen Berg links liegt das alte Greenpeace Warrior Schiff, jedoch wollten wir den Weg dorthin nicht mit Badeschlappen gehen und so legten wir uns lieber in die Sonne, an einen fast menschenleeren Strand.

Unterhalb des Baumes liegen wir…..

Jetzt merkt man auch, warum man unbedingt mind. 50iger Sonnencreme braucht. Halleluja ist das intensiv und warm…..selbst Hannes musste aufpassen, der sonst nie Probleme mit der Sonne hat.

Blick von oben auf die Matauri Bay

Nach dem Baden im South Pacific, gingen wir um Camper zurück, kurz umziehen und weiter zu unserem letzten Ziel für heute, dem Hihi Beach in Mangonui. in Mangonui selbst kauften wir noch etwas Gemüse und Fleisch zum Grillen und dann ging’s zum Campingplatz.

Mangonui Bucht von oben

Und pünktlich am späten Nachmittag fuhren wir auf den Campingplatz HiHi Beach, wo wir sehr freundlich und familiär empfangen wurden.

Ein ˋAnleger-Bier´ wenige Meter vor unserem Mauli….
Wir „kochen“ unser Abendessen….
Hannes am Grill, der angemessen für uns beide ist 😋

Noch bis kurz vor 23 Uhr saßen wir draußen vor unserem Mauli, spielten Karten und unterhielten uns mit den 1-2 Nachbarn über das heute Nachmittag entfachte Feuer am anderen Ende der Doubtless Bay, an der wir auch stehen, jedoch genau gegenüber. Die ganze Nacht über loderte es und man könnte das Feuer 🔥 an mehreren Stellen sehen.

Gute Nacht, bis Morgen…..

Von Whangarei nach Paihia

Heute starteten wir früh in Richtung Whangarei – Town Basin. Auf dem Weg hielten wir an einer i-Site, weil ich für kleine Königstiger musste 🙈. Eine sehr freundliche Frau überschüttete mich quasi mit Informationen und wir bekamen über Whangarei und Umgebung alles mitgeteilt, was wir wissen mussten. Somit war klar, dass wir als erstes in Hafen fahren um dort zu Frühstück und an der Promenade spazieren zu gehen.

Town Basin ist eine sehr schöne kleine Umgebung, die uns sehr gut gefiel. Wir sahen hier nicht nur Hunderwasser Bauwerke und damit verbundene Caches, sondern auch viele Segelschiffe und Kunstwerke.

Hundertwasser in Town Basin

Wir frühstücken in einem kleinen Café ein leckeres Rührei mit Marmeladentoast. Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Weg zur Promenade und den dort versteckten Caches.

Hãtea Loop Walk

Die Promenade war herrlich…. sehr liebevoll gestaltete Skulpturen, Kunstwerke oder Sonstiges.

Einfach nur schön…

Eine Arche Noah aus Steinen gebaut…

Nach 2 Stunden fuhren wir weiter zu empfohlenden Plätzen und zu einer Letterbox, die am 01.12.2019 veröffentlicht wurde, jedoch noch kein Logbucheintrag hatte. Ein First to Find – quasi. Wir fuhren zu den Koordinaten und irrten erst ein bisschen umher und irgendwann hatte ich den richtigen Riecher und entdeckte das Cacheversteck. Hannes half mir dann es zu öffnen und heraus viel ein Logbuch in das ich meinen Stempel und das Datum als Erste eintragen durfte. Was eine Freude, ein FTF in NewZealand….!

Am GZ der Letterbox – ein richtig cooles Versteck!

Danach fuhren wir weiter zum AH Reed Memorial Park. In ihm stehen einige sehr alte Kauri Bäume, die sehr, sehr alt und auch sehr groß sind. ein kleiner Spaziergang durch den Park bzw. Wald zeigte uns die typischen Bäume auf Neuseeland.

Ein Kauri Baum auf Neuseeland

Interessant ist, dass die Bäume männliche und weibliche Zapfen haben und diese auch dem jeweiligen Geschlecht ganz eindeutig zuzuordnen sind 😋

Anschließend fuhren wir weiter zu den Whangarei Falls – den Wasserfällen. Hier packten wir unsere Decke und Badesachen ein und gingen hinunter zu dem Base der Wasserfälle. Erst noch schnell einen Cache gesucht und gefunden und dann umziehen und ab in das doch sehr erfrischende Wasser. Das war schön.

Whangarei Falls von oben
Auf dem Weg zum See…
Hannes (Vorne links) im See vor den Wasserfällen (ich war auch drin)

Nun führte uns der Weg zu Paihia oder bessser bekannt als Bay of Islands wo wir heute Nacht mit dem Campervan an Strom mussten. Leider war heute früh unsere Batterie im Wohnraum leer, was nicht normal ist, da wir gestern weder gekocht noch geduscht hatten. Wir riefen heute früh die Servicehotline an und bekamen den Hinweis, dass ev. der Camper nicht voll geladen an uns übergeben worden ist. Daher unbedingt eine Nacht an Strom um die zweite Batterie für den Wohnraum voll aufzuladen. also – heute auf einem Campingplatz Waitangi Holiday Park mit Strom, Dusche und allem PipaPo.

Unser Mauli auf dem Waitangi Holiday Park

Wir bereiten unser Abendessen zu und freuen uns 😌. Allen einen schönen Abend!

Hannes grillt und es gibt frischen Salat 🥗 dazu!

Wir holen unseren Campervan 🚐 ab

Mit UBER würden wir pünktlich vom Hotel abgeholt und zum Autovermieter gebracht. Das klappt echt klasse mit UBER. Bin sehr begeistert 👍🏼

Dort angekommen würden wir sofort in Empfang genommen, mussten einen Idiotentest 🙈 durchführen und einige Unterlagen ausfüllen und würden über Mautstraßen und andere Besonderheiten der Straßen auf der Nordinsel informiert. Und dann ging’s auch schon raus zu unserem Campervan.

Die richtige Marke – der gute deutsche Stern 👍🏼

Die Einweisung war gut und problemlos, wir waren dieses Mal deutlich vorsichtiger und genauer als beim letzten Mal. Wir hinterfragten alles und probiertes fast alles aus. 43.000 km hat der gute Sprinter runter… und wir haben einen integrierten Grill – wie geil ist dass denn!

Auch die Fahrereinweisung war erfolgreich und die die Bordsysteme einfach beeindruckend. 1GB Hotspot im Campervan 👍🏼 und viele Online Videos die jedes Detail erklärten.

Wir kauften noch die Pads für den Fäkalientank und dann ging’s los zum Supermarkt. Die Empfehlung war gut, weil großer Parkplatz und ein Supermarkt, der einfach alles hatte.

So ein Einkauf dauert echt seine Zeit. Die Kassiererin erkannte auch sofort, das wir Urlauber sind und als wir Ihr sagten wie lange wir unterwegs sind, gab sie und eine Kundenkarte, die uns mal 49$ Ermäßigung eingebracht hat.

Alles im Camper verstaut, Karten, Unterlagen und Handy nach vorne und ab geht die wilde Fahrt in Richtung Whangarei. Wir fuhren eine schöne Strecke an der Küste entlang, alleine schon die Mautstraße zu umgehen und waren um 16:00 Uhr in einer Region kurz vor Whangarei – One Tree Point. Dort war ein schöner Platz, der auch öffentliche Toiletten in der Nähe hatte und nur wenige Schritte vom Meer entfernt war.

Wir stellten den Camper ab und gingen ans Meer.

One Tree Point

Hör gibt es Austern – unglaubliche Mengen und Muscheln 🐚😮

Wir holten unsere Badesachen und gingen schwimmen.

Danach folgte dann das Einräumen der Klamotten und der Aufbau des Bettes. Das dauert und war echt anstrengend. Aber um 19:15 Uhr waren wir fertig (im wahrsten Sinne des Wortes), hatten Hunger, denn das war bisher ausgefallen 🙈 und machten uns mit Bier, Oliven und Kräcker auf ans Meer.

Das ist Urlaub für uns – jetzt sind wir angekommen! So schön!

Nach unserem Päuschen gingen wir Abendessen zuzubereiten. Wir bauten den Grill auf und es gab Steak, Pitabrot und frische Gurke.

Neben uns stehen zwei Mädels mit einem Auto, was zu einem Camper umgebaut ist. Beide aus Reinbeck, gerade Abi gemacht und heute auch aus Auckland los gefahren. Sie sind 3 Monate auf der Insel uns haben sich das Auto gekauft inkl. Umbau für 4.000 €. Die beiden können darin spülen, haben Wasser und haben sich abends Nudeln mit Brokkoli-Sahne-Soße gekocht.

Wir sitzen jetzt noch draußen, hören Musik und haben außer den Mädels keine Nachbarn!

Spazieren durch Auckland

Montag, 09.12.2019, 18-20 Grad

Am Morgen gehen wir zu einer Apotheke um etwas gegen meine Erkältung zu holen 😢 und anschließend suchten wir ein Café zum Frühstücken. Fast unten im Hafengebiet fanden wir ein kleines Café und setzten uns draußen hin. Unsere geplante Fahrt auf die Insel Waiheke konnten wir nicht durchführen, dazu war ich nicht fit genug….🙈

In der Nähe gab es einen Cache, den wir nach dem Frühstück aufsuchen wollten. Laut Bescheibung musste man sehr ruhige Hände und Geduld haben, also nichts für mich – das muss Hannes erledigen 😂. Wir fanden schnell den Cachebehälter und auch zwei kleine Hilfsmaterialen so dass schnell klar war, was wir hier machen mussten. Nein, was Hannes hier machen musste 😂

Sehr schönes und in einer Stadt sehr seltenes Versteck für einen Cache

Nach unserem Frühstück gingen wir an einem Bekleidungsgeschäft vorbei, indem es lustige T-Shirts gab. Wir gingen hinein und stöberten etwas herum. Leider gab es unsere Wunsch-T-Shirts nicht mehr in den passenden Größen, aber die Verkäuferinnen fragten im Nachbargeschäft an, ob es dort noch vorrätig ist. Yes!

Danach gingen wir zurück in Richtung Hotel, weil es plötzlich doch sehr warm wurde und Dank der Medizin, ging es mir etwas besser. Im Hotel kurz umziehen, den Autovermieter kontaktieren, um die Abholung des Campers für morgen zu bestätigen und UBER Taxi für morgen früh bestellt, damit wir zum Autovermieter kommen.

Dann gingen wir los und vor unsere Hauskirche stand eine Stretchlimousine 😯. Eine Hochzeit ⁉️ Ich ging zum Fahrer und fragte ihn, ob ich ein Bild machen dürfte. Er strahlte, stieg gleich aus und machte mit mir ein Foto. Anschließend gingen wir in die Kirche, um das Brautpaar anzuschauen. Auch da haben wir gefragt – alles öffentlich, alles erlaubt. Somit konnten wir die Kirche auch gleich von Innen besichtigen.

Eine kleine Hochzeitsgesellschaft in der Saint Matthew Church

Unser nächstes Ziel hieß Parnell im Osten von Auckland. Parnell ist der älteste Stadtteil von Auckland. Dort gibt es einen Park – Auckland Domain. Wir gingen dort zu Fuß hin, entdeckten am ersten Cache Vater und Sohn, die den Cache schon in Händen hielten und kamen ins Gespräch. Es waren Cacherneulinge. Der Vater hatte vor 10 Minuten die App installiert und sie hatten somit ihren ersten Cache gefunden. Wir halfen beim Loggen und erklärten wie es funktioniert. Den nächsten Cache steuerten wir dann gemeinsam an. Der Junge fand ihn zuerst und strahlte. Er wollte sofort weitere suchen und finden. Unsere Wege trennten sich, da wir zu dem War Memorial und dem Vulkan Pukekaroa wollten.

Nach einer kleinen Pause machten wir uns auf den Rückweg. Ich war etwas kaputt und wollte zurück und wir mussten noch unsere T-Shirts in dem anderen Geschäft abholen.

Unser beider Nikolausi 🎅🏼! Und für Melly und Lizzy den kleinen Kiwi 😌

Zurück im Hotel musste ich mich hinlegen. Hannes ging los zum Wäschewaschen, gleich bei unserem Hotel um die Ecke. Es klappte super. Alles ist sauber und getrocknet und passt noch 😅. Sehr prima!

Unsere heutige kleine Tour in den Stadtteil Parnell

Heute Abend sind wir dann beide noch einmal los in die Innenstadt um Abend zu essen. Wir gingen auf direktem Wege zu unserem belgischen 🍺 Sträßle und Kolumbus fühlte sich wohl in den Kneipen.

unsere erste belgische 🍺 Kneipe

Da gab es nix zu essen, also zogen wir eine Kneipe weiter, da bekam Kolumbus nicht nur ein Bierportfolio zum Probieren, sondern auch leckeres Abendessen. Jetzt wird 🐰 bestimmt schnell wieder gesund!

Kolumbus hat schon zu viel 🍺 – oder?
…es strahlt 😁

Wir wünschen allen in Europa einen guten Start in diese neue Woche. Wir holen morgen Vormittag unseren CamperVan ab und dann geht’s los Richtung Norden! Jappadappadou 👏🏼👏🏼

Auckland – City of Sails ⛵️🛥

Auckland hat einen Spitznamen – City of Sails. Das bestätigt sich, wenn man in dem gesamten Hafengebiet spazieren geht und sowohl neue als auch sehr historische Segelschiffe sieht. Und mal gar nicht wenig 😮

08.12.2019 – 25 Grad, bewölkt und windig

Heute begann unser Tag mit dem Kauf einer SIM Karte. Wir hatten meinen kleinen Vodafone Router mit, der aber nicht mit einer Nicht-Vodafone SIM funktionierte. Der freundliche Verkäufer im Spark probierte es mit seiner eigenen SIM aus. Die Netzabdeckung mit Spark ist auch viel besser, besonders wenn man nicht in den Städten unterwegs ist. Ich kaufte die Karte für mein Handy, wir bauten sie gleich ein und starten erfolgreich die Verbindung. Nun habe ich eine neuseeländische SIM und mache den Hotspot vom Handy zu unseren anderen Geräten 👍🏼

Als nächstes versuchten wir uns Fahrräder zu leihen. Es gibt ähnliche Stationen wie in Hamburg – Stadtrad. App (nextbike) installiert (hatte ja nun ein Datenvolumen), versucht zu registrieren. Aber es blieb bei dem Versuch – es klappte nicht. Also Abbruch und zu Fuß weiter an der Hafenpromenade. Eigentlich wollten wir in den Stadtteil Devonport, aber das haben wir dann verworfen.

Im Hafen gab es nicht nur einige Caches, sondern auch echt viel zu besichtigen. z.B. der Katamaran, mit dem Neuseeland die weltgrößte und eigentlich den Amerikanern vorbehaltene Segelregatta ,America,s Cup, gewonnen hat und dann gleich zwei Mal hintereinander.

Um 12:30 Uhr gab es eine Regendusche, die wir zum Frühstücken nutzten und dann weiter in den historischen Hafen gingen.

Hier liegen Segelboote aus dem Jahr 1853….
Der westliche Yachthafen – SALE über 1 Mio $ (wir dachten gleich an Tim)

Wir gingen immer weiter am Hafen längs bis zum Ende, an dem ein weiterer Teil des Yachthafens liegt und auch ein sehr niedlicher Cache mit einem Teddybär.

Little friend of the Kids ( oder auch Anja)

Je länger wir unterwegs waren desto mehr merkte ich dass ich Kopf-und Halsschmerzen und auch Gliederschmerzen bekam. Wir machten uns auf den Heimweg zum Hotel.

Auckland Harbour Bridge
Blick auf die City mit dem Sky Tower

Heute sahen wir mehrere mutige Menschen den Sky Tower hinunter springen (geführt und abgebremst an zwei Seilen) und einige machten auch die 360 Grad Sightseeingtour auf der Plattform (ebenfalls angeseilt).

Unsere heutige Tour

Hannes ging für mich Aspirin kaufen, ich ins Bett im Hotelzimmer und legte mich hin. Ja – richtig gelesen…. 😔

Um 18:30 Uhr machten wir uns noch einmal auf den Weg zur Innenstadt um etwas zu Essen und zu Trinken. Einer hatte Glück (dieses Mal ich), einer hatte mit der Wahl des Essens Pech. Ich sah und aß eine philippinische Suppe und die tat mir gut – quasi eine Rinderkraftbrühe.

Sehr lecker 😋

So nun gehe ich zu Bett damit ich morgen fit bin. Morgen wollen wir auf die Insel Waiheke.

Herzlich willkommen in Auckland!

13:10 Uhr – der Airbus der Singapore Airlines ist in Auckland am Flughafen gelandet. Der Flug verging wie im Flug. 😌

Airbus 380 in Auckland

Wir konnten einige (viele) Stunden schlafen @Tina: Danke für den Tipp mit den Schlafsternen 💫 😘 und waren relativ fit, als wir ankamen. Die Immigration dauerte nur wenige Minuten. Deutlich länger dauerte es bis wir unsere Gepäckstücke auf dem Kofferband sahen und abgreifen konnten. Dann ging’s zum Zoll, wo wir mehrere Dinge zur Declaration (Wanderschuhe, Wanderstöcke, Tee, Medizin etc. ) hatten. Also gleich durch den ˋschwierigereń Ausgang. Aber was soll ich sagen… Ehrlichkeit siegte wieder und eine sehr nette Frau fragte uns alles ab, was wir auf dem Immigrationdokument ausgefüllt hatten, fragte uns, ob unsere Wanderschuhe 🥾🥾 sauber geputzt sind und was wir für Tee wir mit dabei hatten. Es wurde alles abgehakt und sie wünschte uns nach wenigen Minuten einen wunderschöne Urlaub mit wenig Regen ☔️….

Mit einem City Shuttle Bus fuhren wir zu unserem Hotel und checkten ein. 25 Grad, sonnig, Klimaanlage an und nach ein paar Minuten machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt.

Nachdem ich auf meinem GPS endlich auch in Auckland war (es dauerte ewig bis die Satelitten gefunden worden sind) und wir Satelittenempfang hatten, steuerten wir den ersten Cache an, einen der in der Nähe gelegenen Saint Matthew Church und fanden ihn auch sofort. Juhu!

Saint Matthew Church am Abend

Wir gingen in einem Drogeriemarkt einkaufen. Duschbad, Shampoo und ganz wichtig Sonnencreme (hier gibt es welche mit Lichtschutzfaktor 110 😮)! Hier scheint die Sonne richtig, erzählte man uns. Warum dass denn? Ganz einfach, weil es in NZ keinen Smog oder Feinstaub in der Luft gibt und damit die Sonneneinstrahlung viel intensiver ist. Das erzählte uns eine nette Drogeriefachverkäuferin. Sie beriet uns auch noch beim Kauf des Insektensprays was wir auf der Südinsel zweifelsfrei benötigen, hier im Norden sei alles ok. Aber an den Seen der Südinsel wird man zerstochen. Ebenfalls kauften wir ein einheimisches Duschbad, ohne Duftstoffe, da man so auch schon dem Kampf gegen die Mücken vorbeugen kann.

Unsere Protection gegen ☀️ und Mücken

Für alle, die in Kürze nach uns hier sein werden – Bushman wird mit der Deet 80% empfohlen. Es gibt sie auch mit 40% und andere Marken. Das sei die Beste. We will see…

Vodafone und Spark hatten leider schon zu, also konnten wir unsere SIM Karte noch nicht kaufen. Wir zogen weiter und fanden eine kleine Fußgängerzone in der wir draußen sitzen konnten und ein sehr leckeres belgisches Bier 🍻 trinken konnten.

Ein Einheimischer kam mit uns ins Gespräch und nach wenigen Minuten malte und schrieb es mir in meinem Reiseführer sein ,Best of both Islands, und erklärte uns diese.

Wir hatten Hunger, wollten aber kein Burger, daher gingen wir weiter und fanden den Platz wieder, an dem es Samstags Streetfood in Auckland gab – was ein Glück dass wir hier noch Samstag hatten 👍🏼

Es sah alles x-trem lecker aus…
Platz gab es immer irgendwo an einem der Tische…

Mutig versuchten wir etwas, was aussah wie „Strammer Max“ und es wurde uns auch erklärt, was alles darin enthalten war. Es schmeckte interessant, jedoch mochten wir die gefüllten Fried Dumplinks viel lieber.

Okonomiyaki
Okonomiyaki – in fertig!

Am Wahrzeichen von Auckland – dem Fernsehturm machten wir noch kurz halt, dort konnte ich einen Virtuellen Cache lösen und dann ging’s zurück ins Hotel.

Es ist jetzt für alle in Europa einfach…. wir sind genau 12 Stunden voraus ⏰. Das ist leicht zum „umrechnen“

Die letzten Stunden in Singapore …

Mit der Metro fuhren wir ins Arabische Viertel und sind dort an der Station Bugis ausgestiegen und hatten nur wenige Minuten bis zum Highlight zu gehen. Die arabischen Moschee und der Haji Lane und der Arab Street, die am Nachmittag für den Autoverkehr gesperrt wird.

Moschee Masjid Sultan im arabischen Viertel
Wir bekamen entsprechende Kleidung…
… bekamen das Ende einer Hochzeit mit!

Das war sehr schön und die Hochzeizsgesellschaft war schon sehr anders…aber bei Mutti musste sowohl der Bräutigam als auch die Braut um die Vermählung bitten. Auch die Schuhe der Braut standen draußen, die sah ich, als ich meine Schlappen wieder angezogen habe 👠👠.

Hungrig gingen wir weiter und haben in einem türkischen Restaurant lecker gegessen. Im Anschluss kam das Brautpaar heraus und die Moschee wurde geschlossen. Was ein Glück wir hatten…😌

Haji Lane als krönender Abschluss des arabischen Viertels

Mit dem Bus und der Metro fuhren wir wieder in Richtung Singapore River und gingen dann zu Fuß zum Hotel zurück. Duschen, umziehen für den Flug, Tasche ordentlich packen und los zur Rezeption. Nach wenigen Minuten kam schon unser Shuttleservice zum Airport. Auch er legte uns gleich ans Herz den Jewel in Terminal 1 zu besuchen. Man kann ihn überall in wenigen Minuten erreichen.

Hier ist alles schon mit Self-Service und so konnten wir unsere Gepäckstücke selbst aufgeben und mussten nicht warten, bis ein Schalter eröffnet wurde. Wie empfohlen ging’s zum Jewel in Terminal 1 – wo natürlich auch ein Cache gelegt wurde, den ich gleich mit erledigen konnte.

Wasser marsch!! Sehr schön und wieder erstaunlich….
Und dass am Flughafen!

Unser Flieger war schon da, als wir zurück in Terminal 3 waren, es hat alles super geklappt und wir sind pünktlich aufs Rollfeld gerollt.

Auckland 🇳🇿 wir kommen…. Good bye Singapore 🇸🇬 – was eine tolle Stadt. Wir können es nur jedem empfehlen hier 3 Tage Stop-Over zu machen. Es ist grandios. Eine Stadt wie wir sie noch nirgendwo gesehen haben. Die Sauberkeit, die Menschen, das leckere Essen aus aller Welt und die Attraktionen der Superlative – awesome!

Garden by the Bay in Singapore

Nikolaus, 06.12.2019, 25 Grad, blauer Himmel, trocken, kein Wind, nicht schwül. Gefühlt sehr, sehr warm.

Nach dem Frühstück wurden die Taschen gepackt und alles im Hotel zur Aufbewahrung übergeben. Unseren Shuttle zum Airport haben wir auf 19:15 Uhr bestellt. Und wir dürfen wieder im 5. Stock den gesamten Dusch- und Waschbereich nutzen. Herrlich! Um 18 Uhr planten wir zurück im Hotel zu sein.

Wir gingen zuerst wieder zu dem kleinen Supermarkt (Familie Market) in der Nähe des Hotels und erkundigten uns bei dem netten Besitzer nach der besten Möglichkeit zum Garden by the Bay zu kommen. Wir wollten nicht jetzt schon zu Fuß gehen 😮

Die beste Möglichkeit sei das Boot oder das Wassertaxi. Abfahrt ist auf der Hotelseite, ein kleiner Steg, dort fahren morgens von 08-10 und abends von 17-19 Uhr. Leider war es gerade 10:15 Uhr als wir dort ankamen, also bestellte der freundliche Mann ein Boot, was uns bis zur Bucht (Bay) bringen sollte. In 15-20 Minuten sollte es da sein. Negativ…. nach über 35 Minuten bekamen wir unser Geld zurück und sind mit dem Bus gefahren. Das war schade, aber wir wollten nicht noch länger warten.

11:30 Uhr waren wir wieder am Marina Bay Sands. Es ist immer wieder schön und beeindruckend.

Marina Bay Sands Hotel

Wir gingen direkt in den Garden by the Bay und steuerten den Äersten der beiden Dome, den Flower Dome, an. Den Cloud Forrest Dome besuchten wir im Anschluss.

Flower Dome und Cloud Forrest Dome

Das Gardens by the Bay ist ein, auf künstlich aufgeschüttetem Land, angelegtes Parkgelände im Zentrums Singapurs. Es ist so groß wie 140 Fußballfelder 😯. Das Parkgelände verläuft direkt entlang des Meeres und ist aufgrund seiner Größe in mehrere Gärten unterteilt. Im Bay South Garden befinden sich zwei Glasbiotope, in denen unterschiedliche Faunen aus verschiedenen Klimazonen untergebracht sind. Der Flower Dome ist der größere, in ihm herrscht ein mildes, trockenes Klima. Er beinhaltet mediterrane Pflanzen wie Kakteen, Olivenbäume, Kanarische Dattelpalmen, Affenbrotbäume, etc. Der Flower Dome hat es als größtes Glasgewächshaus der Welt ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. In dieses Glasbiotop gingen wir nach der Erwerb der Kombitickets hinein. Es war überraschend kühl, wenn man von draußen herein kam.

Weihnachtssterne in allen möglichen Farben
(aktuelle Weihnachtsausstellung)

Kolumbus war heute auch mit….

Mit viel Liebe zum Detail

Im Cloud Forrest (Nebelwald) herrscht eine Tropenvegetationszone. Die 35 Meter hohen Türme stellen einen Berg dar mit den typischen Vertretern seiner tropischen Flora wie Orchideen, Flamingoblumen und vielem mehr. Ein eigener Orchideenpark wurde angelegt, der bis Januar 2020 zu besichtigen ist,

Orchids of the Amazon

Der Cloud Forrest war extrem beeindruckend. Alle 2 Stunden wird der Nebel erzeugt und somit das spezielle Klima nachempfunden. Das Wasser hierfür wird in den Supertrees im Garden Byte Bay gesammelt.

Cloud Forrest Walk

Man kann stundenlang schauen, unendlich viele Fotos machen (die man Zuhause nie wieder anschaut 😜) und einfach nur die tolle Arbeit, den Aufbau…. genießen.

Nach mehreren Stunden waren wir wieder draußen und spazierten durch den Park, denn es gab auch Caches und ganz am Ende ein Sperrwerk.

Blick auf die Marina Bay aus dem Garden by the Bay

Auch hier war alles sauber, sehr hübsch angelegt und gepflegt. Unfassbar…. aber das Sperrwerk muss man entgegen aller Empfehlungen von Einheimischen nicht besichtigen. Es ist auch leider gerade auf Grund von Bauarbeiten nicht so wirklich zu besichtigen.

Mit dem Bus 🚌 fuhren wir wieder zurück an die Marina Bay und dann mit der MRT ins Arabische Viertel. Das fehlte uns noch. In Indien und China waren wir ja schon gestern.

Kultur-Tour in Singapore 🇸🇬

Donnerstag, 05.12.2019, 30 Grad bewölkt, aber wieder ohne Regen 👍🏼

Heute morgen gingen wir wieder zu Fuß los. Unser erstes Ziel war ein kleiner Supermarkt am Singapore River in der Nähe des Hotels. Warum? Wir mussten Sonnencreme kaufen…. auch wenn hier die Sonne sehr wenig durch die Wolken kommt – der Planet sticht 🌞!

Der nette Verkäufer gab uns den Tipp mit dem Bus nach Little India zu fahren und erklärte uns, wie wir zur nächsten Bushaltestelle kamen. Diese war ganz in der Nähe – am Hotel „Warehouse“. Ich fragte ihn auch, ob Hannes mit seiner kurzen Hose in den Tempel hinein dürfte – was er bestätigte.

Anmerkung der Redaktion: Hannes hatte keine Probleme in die Tempelanlagen zu gelangen, ich schon…. ich hatte ein Top an, also ärmellos – das geht leider nicht 🙈!

Wir fuhren mit dem Bus 64 bis nach Little India.

Straßendecko am Eingang in das Stadtviertel Little India

In den kleinen Straßen blühte das Leben. Es gab nichts, was es nicht gab und der typische Geruch des Landes…..herrlich!

Ich bin an einem Shop, der nur „ehrlich“, in Indien handgemachte Bekleidung verkauft, nicht vorbeigekommen, weil es so tolle Bumpfelhosen gab. Ich schaute mir die ersten an und ein Verkäufer kam sofort und bot mir weitere schöne Modelle an 😊. Nach wenigen Minuten kamen wir zum Bezahlen…. Er wollte für eine 35S$, für zwei nur 61S$ – beste Ware aus Indien. Hannes machte sich schon sichtbar aus dem Staub, weil wenn ich anfange zu handeln, ist es besser, er ist nicht in der Nähe 🤫. Gekauft habe ich beide Hosen für 45S$. Ich hätte sie auch für 40 bekommen, ich drohte ihm schon an zu gehen, hatte dann aber Mitleid weil er sehr, sehr nett war.

Anja in Aktion

Ein Glück, das ich zwei lange Hosen am heutigen Tag im Gepäck hatte…..

Unseren ersten Tempel besuchten wir auf dem Weg zu einem sehr bekannten Tempel, der uns empfohlen wurde. Wir mussten Schuhe ausziehen und konnten problemlos eintreten.

Tempel Sri Veeramakaliamman
Tempel Sri Veeramakaliamman – von Innen

Wir gingen weiter zum Tempel Sakya Muni Buddha Gaya Tempel.

Heimliches Bild vom Innenraum

Little India war dann fertig besichtigt, wir starteten nun das Abenteuer S-Bahn fahren in Singapore. Wir kauften uns zwei Fahrkarten und fuhren in den Hafen.

Sentosa – die Insel vor Singapore

Zuerst haben wir den Weg auf zur Promenade nicht gefunden. Dann haben wir uns in der Shopping Mall Vivo City verlaufen und hatten fast schon ‚Panik’ nicht mehr herauszufinden 😮. Irgendwann ist es uns dann gelungen und wir sahen die kleine Magnetschwebebahn, die nach Sentosa fuhr. Wir hatten genug und fuhren mit dem Bus nach China Town.

Vivo City und die Bahn nach Sentosa

Die Busfahrt war wieder amüsant und wir wurden vom Busfahrer fast vor dem nächsten Tempel herausgelassen. Am Tempel angekommen, wussten wir, dass dieser mal ein richtiger Tempel war, indem gerade echte Mönche ihre Prozessionen durchgeführten. Ich wurde sofort von einem Security-Mann aufgehalten und mir wurde unmissverständlich mitgeteilt, dass ICH nicht eintreten durfte 🤨⁉️ Schulterfrei….

Nichts wie raus, Tasche auf, eine Hose raus, über die Schulter, gefragt, ob es so OK ist – yes. Ich durfte mit rein 👍🏼

Tempel Buddha Tooth Relic
China Town mit dem Tempel von außen

Auch China Town war für uns eine Erfahrung. Ob es so auch in China aussieht, wissen wir beide nicht, aber es machte Spaß durch die Gassen zu schlendern und den Menschen zuzusehen. Immer wenn es komisch roch oder muffelte war die Durian (Stinkfrucht) nicht weit.

Das Innere haben wir noch nicht freiwillig probiert 🙈

Unser nächsten Ziel war das legendäre Hotel Raffles, indem der original Singapore Sling 🍸geboren wurde. Der Weg war weit, aber wir gingen ihn zu Fuß und standen plötzlich vor dem tollen Hotel.

Haupteingang Raffles Hotel

Dank eines Caches der hier gelegt wurde, wusste ich, wie man als Nicht-Hotelgast in die Bar kam. Wir gingen außen herum um das wirklich beeindruckende Hotel und kamen zu dem Seiteneingang, der einem den Aufstieg zur Long-Bar kenntlich machte.

Upstairs – Go ahead
… man beachte den Fußboden …. 🥜🥜🥜🥜🥜

Ohne Worte – das Flair, die Ausstattung, die Kellner, die Bar und der Singapore Sling schmeckt einfach genial.

Viel besser als in der Marina Sands Sky Bar…. aber leider muss man auch ein paar mehr S$ auf den Tisch legen 💵💵💵

Danke Rainer für den gestrigen Hinweis, hier auf jeden Fall noch einmal hinzugehen! 👏🏼👏🏼

Singapore 🇸🇬 – Nighttime 🌘

Die Lichtershow im Garden By the Bay war sehr schön, aber als Lasershow würden wir sie nicht bezeichnen. Leider hatten wir ein zu kleines Stativ dabei, zu wenig Platz es aufzustellen, um die Bilder in besserer Qualität zu machen. Aber es wird dennoch einen Eindruck vermitteln, wie schön und interessant es gestaltet war. Beginn ist täglich um 19:45 Uhr.

Lichtershow rund um die Supertrees
Lichtershow rund um die Supertrees

Nach 12 Minuten sind wir auf dem Steg zurück ins Hotel gelaufen, um durch das Hotel durch auf die Seite der Marina zu kommen und dort startete dann um 20:15 Uhr die richtige Lasershow, die toll inszeniert war.

Lasershow in der Marina Bay

Im Anschuss (die Show dauert 15 Minuten) ging’s zum Foodcourt Lau Pa Sat. Eine schöne große Markthalle deren angrenzende Straße abends gesperrt wird, Grills aufgebaut werden und Einheimische, wie auch Touristen echtes Streetfood genießen können. Es war sehr, sehr lecker.

Wir warten auf unsere Spieße und 2 Biere 🍻

Ein sehr aufregender erster Tag geht zu Ende. um 22:30 Uhr sind wir zu Fuß zurück im Hotel. Es hat immer noch 26 Grad und es ist schwül warm. Aber – keine Mücken!

Wir entdecken Singapore 🇸🇬 – Daytime 🌞

Mittwoch, 04.12.2019, 30 Grad bei 80% Luftfeuchtigkeit, am ganzen Tag kein Regen ☔️

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten ne uns eine Stunde Schlaf gegönnt hatten, starten wir unsere Citytour zu Fuß immer entlang des Singapore Rivers in Richtung Marina Bay.

Unser Hotel direkt am Singapore River

Der Fluß lädt nicht zum Schwimmen ein, aber es war sehr schön, entlang diesem in Richtung Hafen – Marina Bay zu gehen.

Singapore River und seine Uferpromenade

Die Stadt ist extrem sauber, man fühlt sich sehr sicher und die Menschen sind sehr, sehr hilfsbereit und freundlich. In einer der Kneipen machten wir Pause und aßen eine Taco Bowl 🥙 (sehr lecker) bevor wir weiter gingen.

Die Marina Sands Bay (in Sicht)

Unsere erste Station war der Merlion Park, der schon an der Marina Bay liegt und man hier ein paar mehr Touristen traf als sonst in der Stadt. Ich musste auch unbedingt hör her, denn hier gab es einen virtuellen Cache. Aber nicht nur dass, es gibt hier auch eine Eisdiele, in der man kleine Merlion-Eis-am-Stil kaufen kann 😊

Der Merlion Park an der Marina Bay

Wir gingen einmal herum um die gesamte Marina Bay, die von überall eine tolle Sicht auf DAS Hotel bietet – das 2010 erbaute Marina Sandy Hotel. Ein Surfbrett im Wasser – das soll dargestellt werden. Eine wirklich beeindruckende Konstruktion, egal ob man direkt drunter steht oder sie von weitem sieht.

Die Marina Bay mit weihnachtlicher Dekoration

Unser Weg führte uns weiter in den Garden of the Bay, der hinter dem Hotel liegt. Das Gardens by the Bay ist ein, auf künstlich aufgeschüttetem Land, angelegtes Parkgelände mitten im Herzen Singapurs. Es ist mit seiner Größe von ca. 100 Hektar so groß wie 141 Fußballfelder. Das Parkgelände verläuft direkt entlang des Meeres am Marina und hat verschiedene Attraktionen. Aktuell – das Christmas Wonderland – oder auch einen Weihnachtsmarkt 🎄✨🤣

Bevor wir diesen besuchten, wurde uns von einer Parkrangerin der Besuch des Surfbretts nahegelegt, erst im Anschluss wenn es dunkel wurde, der Weihnachtsmarkt und die damit verbundene Laser- und Lichtshow. Über Tower 3 kommt man mit dem Aufzug in den 56 Stock des Hotels auf den Marina Bay Sands Sky Park der sich auf dem Dach in einer Höhe von 191 Meter des befindet. Die Aussicht auf die Skyline von Singapur ist von dort aus atemberaubend oder einfach nur sehr beeindruckend. Besonders stolz bin ich (noch immer), dass Hannes trotz Höhenangst, mit mit dort oben war. Oben auf dem Dach des Hotel befindet sich der Infinity Pool der eine Länge von 146 Meter hat. Dieser ist leider oder verständlicherweise nur den Hotelgästen vorbehalten.

Der Infinity Pool 🏊‍♀️

Was macht man in Singapore in einer Sky Bar, deren „Eintritt“ 22 S$ kostet⁉️ Man trinkt einen Singapore Sling in 191m Höhe, da dieser auch zufällig 22S$ kostet 😜

Singapore Fling mit weniger Alkohohl 🙈
Skyline von Singapore

Hannes bat mich mein Cocktail ausnahmsweise etwas schneller zu trinken und als wir wieder im Groundfloor des Hotels waren, strahlte er. Danach ging’s weiter in den Garden by the Bay. Dort könnte man auf auf einem Weg um die Supertrees gehen. Als wir allerdings erfuhren, dass dies nicht im Eintrittspreis der Weihnachtsshow enthalten war, und somit weitere 34S$ pro Person kosten sollte, fanden wir es viel schöner die Supertrees vom Boden aus anzusehen.

Garden by the Bay mitbedenkt Supertrees von oben
Supertrees mit Weihnachtsdekoration 😜

Um 19:45 Uhr startete eine Lichtershow an und um die Supertrees und der Weihnachtsmarkt – hier: Christmas Wonderland war sehr, sehr hübsch anzusehen.

Walk of Peace
Alles in blau/gelb – Hauptsponsor in diesem Jahr: VOLVO

Weiter geht‘s in dem Beitrag – Nighttime 🌘

Fernreise Ziel 2 erreicht – SIN (Singapore) 🇸🇬

Wie bei der Deutschen Bahn 🚅 startete auch unser Flug ✈️ mit Singapore Airlines heute mit 40 Min Verspätung 🙈 von Frankfurt aus. Der Airbus kam aus New York mit der Verspätung an.

Die Zeit nach dem Baggage Drop-Off nutzten wir und gingen am Airport etwas spazieren.

Na klar – es gab in der Nähe einen Cache, den Kolumbus auch schnell finden und loggen konnte. Großartig!

Als die Maschine dann in FRA an kam, ging es sehr schnell und zügig weiter.

SQ25 wird gereinigt und beladen

Da wir im Obergeschoss saßen, konnten wir sehr früh einsteigen und waren in einer sehr kleinen überschaubaren Menge an Gästen im Airbus. Der Platz „mit Schlauchboot“ war genial. So viel Comfort war auf dem langen Flug echt klasse.

… mit Weihnachtsdekoration 🎄

13:00 Uhr ging’s los 🛫. Das Essen mega lecker und der Service sehr, sehr freundlich und … die Damen sahen einfach zu schön aus. Sie sind extra einmal zu dritt zu uns gekommen und ich durfte ein Bild von Ihnen machen 😀.

Ho – Ho – Ho 👏🏼👏🏼
Die weibliche Crew im Obergeschoss

07:25 Uhr gelandet, 7h Zeitverscheibung zu Deutschland – der ✈️ Flug war problemlos, die Zeit ⏱ verging sehr rasch und die Immigration war nach 15 Minuten erledigt. Gepäck 🧳 war nach wenigen Minuten da und am Ausgang wurden wir von zwei Herren erwartet (Mr. and Mrs. Thiemann). Mit einem Privat-Shuttle 😜 wurden wir zu unserem Hotel gebracht.

Boarding completed 👍🏼

Fernreise Ziel 1 erreicht – FRA

12:00 Buchholz – Hamburg-Harburg – Frankfurt – 18:00 FRA Airport Hotel – ShuttleBus zurück zum Terminal 1 – 19:20 S-Bahn zur Hauptwache – Weihnachtsmarkt am Römerberg 🍷🎄✨ – Cache in FRA 👍🏼

Natürlich hat die DB wieder Verspätung 🙈
Ein toller Weihnachtsmarkt!
Ein Kinderkarussell fur Erwachsene 🤣
…so herrlich 😀
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