Wir erkunden die Westküste von Coromandel

Montag, 16.12.2019 – bewölkt, aber sehr mild

Wir frühstücken bei uns am Stellplatz, es ist schon schön warm, obwohl es schon ein paar Tropfen Regen ☔️ gegeben hat.

Um 09 Uhr fuhren wir los…. ach ja, davor passierte ja noch etwas….

Als ich vom Waschhaus kam, fuhr gerade eine Auto der Behörde auf unseren Stellplatz. Beim ersten Auto in unserer Ecke hielt er an und weckte den Fahrer. Es war leider ein normaler PKW, der hier nicht über Nacht stehen darf. Hannes kam auch zurück vom Waschhaus und fragte mich, ob er schon bei uns war….

Als er mit den zwei PKW Fahrern fertig war kam er und notierte von allen Campervans die Kennzeichen. Hannes sprach mit ihm und schnell war klar, dass er wissen wollte, wie lange wir hier planen zu stehen (2 Nächte ist erlaubt), wo wir weiter reisen und wir fragten ihn, ob wir trotz dessen, dass wir außerhalb der Markierung für Campervans standen, geduldet werden. Natürlich-es geht ihm nur darum, dass hier keine normalen PKW stehen und wenn die Hochsaison nächste Woche beginnt, stehen hier die Campervans so im Kreis, wie wir das auch taten. wenn sich die Menschen ordentlich verhalten und kein Müll überall herum liegt und es wirklich Self-Contained Fahrzeuge sind, ist alles ok. Puh …🤓

Wir führen mit Regentropfen auf der Scheibe los und es ging auf einer Serpentinenstraße weiter in Richtung Coromandel Town. Es regnete auch wenige Meter nach der Abfahrt nicht mehr. Wir hielten an einem schönen Aussichtspunkt und suchten einen Cache, der aber nicht mehr vorhanden war 😥

Unsere Fahrt ging weiter zur I-Side in Coromandel, wo wir uns aktuelle Infos holten. mit einem Stapel an Material und Karten verließ en wir die I-Side und gingen zurück zum Camper. Starten und los zum Driving Creek Railway. Um 11:30 Uhr war die nächste Abfahrt in den Dschungel von Coromandel. Hier fährt eine kleine Schmalspurbahn, (neuseelands steilste Eisenbahn) die ein Barry Brickell im Jahre 1975 von Hand gebaut hat, 1990 wurde sie öffentlich eingesetzt und mittlerweile werden jährlich 50.000 Gäste in den Dschungel damit transportiert.

Ein echtes Erlebnis….!

Viel Silber Farn…

Wir Bahn fuhr bis zu einer Aussichtsplattform Eyefull Tower, bei der wir aussteigen durften.

Teilweise kämpfte sich die kleine Bahn mit bis zu 8% Steigung nach oben.

Es gab auch mehrere Tunnel auf der Strecke

Nach einer Stunde waren wir wieder am Bahnhof angekommen und suchten als nächsten den nahegelegenen Cache. Dann ging’s wieder runter ins Dorf, wir mussten dringend die nächsten Tage planen, denn morgen ist 100% Dauerregen auf der Nordinsel angesagt 😢.

Ein tolles kleines Städtchen, wie im New Orleans Style

Noch einmal in die I-Side, dann die CamperMate App gequält und schon stand unser Programm. Wir starteten eine kleine Wanderung auf dem Kauri Block Walk. Es war mittlerweile sehr warm und so kamen wir auf dem Anstieg echt ins Schwitzen 😅.

Überall am Wegesrand gab es Fallen für Ratten, um die Kiwis zu sichern
Für uns beide noch echt schwierig bei den Wetterbedingungen gute Fotos zu machen 🙈
Harbour View Road

Wieder zurück gingen wir in das direkt an unserem Stellplatz gelegene Schwimmbad schwimmen und …. Duschen! Juhu!

Wenige Minuten nach 17 Uhr startete ein kleiner lokaler Wettbewerb 🏊‍♀️🏊🏼‍♂️

Als wir wieder sauber waren, ging’s in den Campervan umziehen und anschließend im Ort Abendessen.

Wir gingen in eine Bar UMU, bestellten eine Portion Muscheln (6 Stück zum Probieren) und jeder ein Hauptgericht. So lecker haben wir bisher in dem Urlaub noch nicht gegessen – der Hammer 🔨!

Lamm mit diversem sehr leckeren Gemüse
Huhn mit Avocado 🥑 Salat 🥗

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