Dienstag, 07. Dezember 2020, 9 Grad
Die Nacht auf dem Stellplatz war sehr ruhig und wir haben auch einigermaßen geschlafen, aber ich war so aufgeregt, dass ich oft wach wurde und immer wieder aus dem Fenster schaute um den Berg (White Horse Hill) 🏔zu sehen 👀!

Es war kalt, auf dem Weg zum Toilettenhaus war man echt schnell unterwegs… 🏃🏼♀️!
Nach einer Tasse Tee packten wir den Rucksack und schmierten zwei Brote und dann ging’s um 07:50 Uhr los.
Es waren nur sehr wenige andere Wanderer unterwegs was sehr angenehm war.

Und der erste Lookout (inkl. Cache 😜) war der Mueller Lake Lookout.

Dann kam die erste von drei Swingbridges. Die Seen sind sehr trüb, weil sie sehr sandig sind und durch die vielen Regenfälle der letzten Wochen sehr ‚aufgewühlt‘.
Es ging weiter auf dem bequemen Weg in Richtung ‚erster Blick auf den Mount Cook‘. Das ist Neuseelands höchster Berg 🏔!

Und kurz danach sah man ihn dann…

Die Wolken zogen teilweise so schnell vor den Berg und wieder weg, dass es wie fernsehen war – man war gespannt auf den nächsten Moment!

Kurz vor der letzten (3.) Swingbridge und es war nicht mehr weit bis zum Hooker Valley, was das Ziel dieser Tour war.

Wir kamen nach guten 2 Stunden hier an und setzten uns in die Sonne und frühstückten erst einmal 🥖!
Und man schaue auf das Bild ganz genau – ein verrückter Touri im Wasser bei den Eiswürfel 🧊
Dann gingen wir zurück. Der Weg war dann in nur 50 Min erledigt, denn wir machten kaum mehr Bilder und hatten alle Caches bereits gefunden und geloggt.
Zurück bei Mauli zogen wir andere Schuhe an und fuhren los nach Twizel zur High Country Salmon Farm.
Dort aßen wir (auch auf Empfehlung von Sandi und Jochen) leckeren Lachs und Lachs-Sushi!

Man konnte die Lachse füttern in den Lachsbecken und somit die schönen Fische auch sehen.

Von dort fuhren wir an den Lake Ruataniwha. Was ein Name. Der dritte der vier Seen im Mackenzie Basin.

Dort wollten wir baden, aber es war sehr windig und frisch. Also schauen wir nur den SUP zu und fuhren dann weiter nach Omarama.
Ein schöner kleiner Ort, schöner Campingplatz und viele nette Menschen. Wir duschten und gingen in den Ort in ein Pub und klönten mit Einheimischen. Herrlich! Ein Einwohner der nach seiner Arbeit hier noch mal eben einen Pitcher Bier trank, während seine Frau Zuhause essen kochte, gab uns unsere morgige Tour auf und sagte, wir sollen bei ihm klingeln – Hupen, wenn wir an seinen Ferienhaus am Lake Benmore vorbeifahren.
Wir trafen dann noch ein Ehepaar aus Dunedin, die uns Geschichten und Tipps für Dunedin gaben. Sie sind auf unserem Campingplatz und machen noch bis Donnerstag hier Urlaub.
So nun ist es Abend, wir spielen noch Karten und gehen dann zu Bett! Gute Nacht! 😴