Unser Weg nach Akaroa

Montag, 20. Januar 2020

Wir frühstücken draußen vor Mauli. Hannes machte Speck und Rührei. Dazu musste er auch noch zuerst zum Supermarkt laufen, denn ohne Speck ist dass kein richtiges Frühstück. Ich machte inzwischen die Betten und richtete alles im Camper.

Unsere Nachbarn aus London setzten sich zu uns und wir konnten Ihnen einige Tipps zu den Catlins geben, denn das war ihr nächstes Zielgebiet.

Dann noch spülen, Strom abnehmen und zur Dumpstelle. Heute durfte ich von Anfang an fahren 👏🏼👏🏼! Juhu!

Wir fuhren eine bekannte Strecke vorbei am Lake Benmore und Aviemore zum Staudamm Waitaki. Es war bewölkt, kaum Sonne – optimales Wetter zum Fahren…🚐!

Unser erstes Ziel, als wir kurz vor Timaru waren, war der Jack‘s Point – das Lighthouse! Hannes wollte erst gar nicht hier her, aber ich mag Leuchttürme so sehr, dass wir hier in die sehr untouristische Ecke gefahren sind.

Wir parkten und gingen den 15 Min Weg zu Fuß an der Küste entlang.

An der Pazifikküste der Südinsel

Wir gingen den Weg zum Leuchtturm hoch und waren alleine auf dem Weg dorthin.

Getreidefeld

Wir sahen die ersten großen Getreidefelder. Der Pazifik war sehr ‚normal‘ – keine großen Wellen.

Die Küste war sehr schön und das Wetter war auch wieder herrlich.

Am Leuchtturm angekommen, sahen wir eine Gedenkbank…

… und den weißen Leuchtturm von ganz nah 😍

Wieder zurück zu Mauli und weiter nach Timaru. Der zweitgrößten Stadt in Canterbury. Wir parkten und gingen in den Rosengarten der in der Nähe der Caroline Bay liegt. Eine nette Ecke. Hier kann man auch abends die kleinsten Pinguine 🐧 sehen, denn es gibt aktuell 3 Nester mit Jungen. Das erzählten uns die Nachbarn aus London, die hier gestern waren. Wir fuhren aber weiter, denn auf die Blau-Pinguine muss man mind. bis 21 Uhr warten.

Timaru – Caroline Bay

Und im Park das ‚Face of Peace ✌🏼 .

Wir fuhren auf der SH1 weiter Richtung Norden vorbei an Ashburton und machten in Rakaia den nächsten Stop. Hier wollte ich frischen Lachs kaufen. Dass man das da konnte, darauf brachte mich diese große Statue 🤣!

Rakaia

Wir kauften zwei Stück frischen Lachs (für unser Abendessen) und fuhren weiter Richtung Christchurch. Dann auf eine kleine Seitenstraße in Richtung Lincoln um dann auf den Startpunkt der Summit Road zu kommen. Die Einheimischen nennen sie die Touristen-Route oder die Scenic-Route.

Die Summit Road ist abenteuerlich, weil gigantische Aussichten, sehr eng und viele Serpentinen. Aber da wir blauen Himmel hatten, beschlossen wir sie heute nach Akaroa zu fahren und nicht auf der SH75.

Erster Lookout Summit Road

Gleich nach 1km kam der erste Aussichtspunkt 👀 der wie alle anderen nicht ausgeschildert war, aber wir fuhren nach MapsMe – der kannte sie alle!

Witzig sahen die Wolken aus, die über die Berge zogen und diese bedeckten, wie Sahne…

Wir fuhren weiter und immer mehr in die Wolken hinein. An einem Aussichtspunkt sah es total klasse aus – fast mythisch und bis ich aus dem Auto ausgestiegen und die Kamera an hatte, wars fast zu spät 😮!

😮🙃😎

Wir fuhren dann auf der SH75 weiter und hatten nach wenigen Metern wieder gute Sicht. Wahnsinn!

Akaroa

Und jetzt waren es nur noch wenige Kilometer zum Campingplatz. Heute bekamen wir keinen Platz auf dem freien Downtown Stellplatz. Der hat nämlich eine Webcam und zeigt bei CamperMate die aktuelle Auslastung an. Echt Crazy! 😎

Am Stellplatz kochten wir Abendessen. Frischer Lachs vom Grill, Salat und Süßkartoffel 🍠 Pommes, die jetzt auch bei uns klappen – Dank Sandi und Jochen 😍!

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