Samstag, 11. Januar 2020
Morgens ist es schon mild auf dem Campingplatz und wir kochen uns einen Tee und fahren los. Wir haben heute viel auf dem Zettel!
Bevor wir in die Region Southland fahren, machen wir in Otago noch einen kleinen Abstecher zum Allan Beach.
Das steht in den einschlägigen Informationensbroschüren und Sandi und Jochen haben ihn auch empfohlen bekommen. Es war Nichtweiterwissens entfernt, wir parkten und machten uns auf den Weg zum Strand. Hier sollte es Seelöwen geben in Wildlife!
Es war ein schmaler Weg zwischen den Dünen, der zum Strand führte und Wirkwaren butchering Schritte gegangen, als ich nur kurz zu Hannes sagte – da kommt einer!

Man weiß auch sofort, dass das ein Seelöwe ist. Der Unterschied zu den Seehunden oder Robben ist sofort klar!

Ich habe vor Begeisterung noch ein Video gemacht, aber als Allan erst meinte und es gar nicht toll fand, dass wir auf SEINRM Weg standen, bin ich nur noch gerannt 🏃🏼♀️
Wer denkt, dass diese großen gemächlichen Tiere nicht schnell sein können – irrt!!!
Wir standen außerhalb des Weges…

Allan war zufrieden und ging an uns vorbei in die Dünen. Wir waren auf jeden Fall wach und der Tag startete grandios!
Wir fuhren dann zum Larnach Castle – dem einzigen Schloss auf Neuseeland. Immer noch in der Region Otago.

Wir besichtigten den wunderschönen Garten und Park. Wir hatten Glück, dass ein Bus von Public Transport erst bei unserer Abreise etliche Asiaten hier her spülte, so dass wir fast ungestört dort oben alles besichtigen konnten.

Nun mussten wir noch Einkaufen in Dunedin und Fleisch beim Schlachter kaufen und dann ging’s los auf der Southern Scenic Route nach Southland, dem südlichsten Teil von Neuseeland.
Vorbei am Surfspot Kaka Point zum Nugget Point Lighthouse. Ein bekanntes Bild aus fast jedem Neuseeland Kalender, Reiseführer.

Wir parkten und gingen zu Fuß den Walkway wieder mit interessanten Caches und Infos zum Leuchtturm.


Danach direkt zur Roaring Bay um dort nach Yellow-Eyed Pinguinen zu s hauen, aber leider waren wir 5 Minuten zu spät – ab 15 Uhr ist der Zugang zum Beach wegen den 🐧 verboten.

Wir gingen aber noch bis zum Beobachtungsposten und machten uns dann auf den Rückweg zum 🅿️.
Nun ging’s weiter zur Cannibal Bay. dort kann man mit Glück eine ganze Seelöwen Familie sehen. So erzählte uns ein Ranger oben am Lighthouse. Wir gingen zu dem tollen Strand aus Dünen und hellem Sand und sahen vorher noch das Schild mit dem Hinweis zu den Seelöwen und dem Walkway zur Surat Bay.
Sehr prima! In der Cannibal Bay sahen wir kein Seelöwen aber als wir in der Surat Bay über den Dünenweg ankamen, kam Surat schon aus dem Meer.

Auch diese Bucht so schön wie die Cannibal Bay.

Und dann kam Surat näher…

Man hat echt Respekt vor diesen doch großen Tieren in Wildlife. Wir blieben wie geraten in ausreichend Abstand und beobachteten ihn. Da wir inzwischen die Spuren im Sand von Seelöwen deuten können, wussten wir wo die Tiere in die Dünen gingen oder raus kamen. Da wollten wir nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe sein 😮!
Es war wieder toll und er (Surat) hat seinen Strand verteidigt.

Wieder zurück über den Cannibal Bay und herrlichen Farben am Strand ging’s zu Mauli und dann weiter auf der Southern Scenic Route.

Auf dem Weg kurz vor unserem Campingplatz begann es dann zu regnen. Wir checkten ein, wollten keine Delphine oder Pinguine mehr bei Regen schauen, und gingen somit in die Küche zum Kochen. Wir trafen am Tisch ein Pärchen aus Süddeutschland, die auch schon seit Mitte Dezember in Neuseeland mit ihrem Vito das Land bereisen.
Im Anschluss Duschen und dann Campervan. Es regnete nicht mehr und wir sahen einen tollen Sonnenuntergang 😊 bevor wir die Vorhänge zuzogen.
Was ein Tag!!!! 👍🏼👏🏼😍😊🙏