Freitag, 20. Dezember 2019
Wir waren nicht die ersten, die den Stellplatz verließen und nicht die Letzten. In der Nacht wurde dieser Platz mal noch so richtig voll, da keinerlei Beschränkung und keine eingezeichneten Flächen. Wer hier Platz fand – 👍🏼
Unser erstes Ziel war heute Taupo. Das Städtchen ist touristisch aber man kann hier Aktion haben und bekommen, wenn man will. Da es grau in grau war und immer wieder nieselte, ließen wir es heute langsam angehen und laut Wetterbericht hatte New Plymouth ab 16 Uhr Sonnenschein ☀️.

In Taupo parkten wir unseren Mauli und gingen einkaufen und suchten eine Toilette. Von Einheimischen wurde uns ein Café empfohlen, was wir anschließend aufsuchten.

Nach unserem mega leckeren Frühstück gingen wir einkaufen. Hannes entdeckte ein Geschäft von Marmot. Eijeijei….
Danach mussten wir erst einmal zu Mauli, und unsere Einkäufe dort deponieren 🙈.
Und dann ging’s los zur Erkundung der Stadt. Taupo ist der größte See n Neuseelands. Und ist durch einen heftigen Vulkanausbruch 118 entstanden. Schade, dass heute alles etwas grau in grau war, aber wir machten das Beste daraus.

Egal wo man googelt, Maps.me befragt oder sonst wo – der coolste McDonald der Welt ist hier. Und – es ist schon mega 😎

Dann mussten wir noch einen Cache zur Geschichte von Taupo machen und erfuhren noch viel Neues über die kleine Stadt.


Es begann nun auch hier zu regnen, also fuhren wir weiter in Richtung Waitomo zu den Glowworm Caves. Es war richtig blond von uns hierher zu fahren und zu glauben, dass wir eine sofortige Tour machen konnten 🥺.
Nein – aber heute 17 Uhr bis 19 Uhr wäre machbar und dann auch gleich beide Höhlen. Da es aber erst 14 Uhr war, verzichteten wir auf die Glühwürmchen und schauen die uns noch wo anders an.

Da es kein großer Umweg hierher war, fuhren wir wieder los und weiter Richtung New Plymouth. Unterwegs schaute ich mir schon die Gezeiten an der Westküste an und musste leider feststellen, dass diese ungünstig waren 😕.

Wir wollten zu den Three Sisters und dem Elephant Rock. Das schafften wir auch, aber es war schon die Flut in Gange und so hoch, dass wir nicht dorthin gehen konnten. Wir waren traurig, haben alles versucht, aber es sollte nicht sein.
Also fuhren wir weiter. Das Wetter war schon wieder prima und die Landschaft ein Hochlicht!
17 Uhr kamen wir in dem kleinen Ort Waitara an und da wir dringend mal wieder an Strom wollten, fuhren wir auf einen kleinen Stellplatz, der keine Besonderheiten hatte, nur warme Duschen.
Abends gingen wir zu Fuß ins Dorf. Der Sohn des Campingplatzbesitzers sagte uns 600m zu Fuß – es waren 1,2km und im Dorf gab es nicht wirklich viel. Egal – wir aßen etwas beim Inder und gingen wieder zurück zu Mauli.


Auf dem Platt waren einige Dauercamper mit weihnachtlicher Deko im Wohnwagen und wir 🤪